ERFOLGE/BERICHTE

Aktuell in Überarbeitung!

03. Oktober 2021

"... und abends marokkanisch"

Premierenlesung zur neuen Anthologie des AK im Bürgerhaus Schortens

Es war nicht überwiegend leichte Kost, die Mitglieder des Arbeitskreises am Tag der deutschen Einheit im gut besuchten Schortenser Bürgerhaus ihren Zuhörern boten. Fünf der 17 an der neuen Anthologie " ... und abends marokkanisch" beteiligten Autorinnen und Autoren lasen Geschichten und Gedichte. Musikalisch umrahmt wurde der Abend von Dr. Helga Urban am Akkordeon.

Beitrag in Jeversches Wochenblatt vom 8. Oktober 2021

 

 23. Februar 2019 

"PLATTDEUTSCH LEBT!"

Verleihung des Johann Friedrich Dirks-Preises 2019 im Neuen Theater in Emden

Festliche Stimmung, eine kurzweilige Preisverleihung und glückliche Gewinner. So lautete das Fazit der Verleihung des Johann Friedrich Dirks-Preises 2019. Launig moderiert von Keno Bergholz nahmen die Preisträger am Samstag, dem 23. Februar 2019, im Neuen Theater in Emden ihre Auszeichnungen aus den Händen von Oberbürgermeister Bernd Bornemann und Preisstifter Marcus Dirks (Urenkel von Johann Friedrich Dirks) entgegen. Dr. Hans-Hermann Briese, Mitglied des Arbeitskreises, wurde in der Sparte „Literatur“ für seine Kurzgeschichte De Reis in hör ausgezeichnet.

Beitrag in KULTUR|PORT.de vom 13. Januar 2019

 

 

 05. September 2018 

Kleine literarische Kunstwerke vorgestellt

Autorinnen-Trio las in Heidmühle aus seinem Gedichtband „Als wäre es nichts“



Foto: privat

Prägnante Wortwahl, eindringliche Gefühle: Das kennzeichnet die Gedichte von Christa Bruns, Gudrun Rose und Brigitte Schulze-van der Wal.

Bericht in der Wilhelmshavener Zeitung, 12.9.2018, S. 12, Autor: Henning Karasch

Vorankündigung in der Nordwest Zeitung, NWZ-ONLINE 30.08.2018.

So behände
Drei Frauen wollen mit Leichtigkeit zeigen, als wäre es nichts.
Christa Bruns, Gudrun Rose und Brigitte Schulze-van der Wal greifen nach dem vollen Leben,
wählen ihre Themen, spiegeln sich im
Erlebten.

Sie verzichten auf luxuriösen Sprachgebrauch, streben nach Reduktion der Bilder, lassen wenige
Vokabeln für viele sprechen.
Es sind Gedankenblitze, die des Lesers Synapsen befeuern, die
Sei
tenlappen stimulieren und Dèjá-vu-Bilder produzieren. Sie befragen das „A“ und „O“, unterlegt
durch die assoziative Kraft der Sprache.
Es werden Gedichte vermittelt, die nicht gerade mit dem
„Herzblut“
der verklärenden Rückschau geschrieben sind, sondern eher analytisch daherkommen
und gelegentlich wie von kühler Temperatur.


Die Eindringlichkeit der Serie, die Macht der Wiederholung ertüchtigt die Identifikation mit dem
Schon-mal-dagewesenen, so oder an
ders.

Drei Dichterinnen habe sich haben sich gefunden, zu wagen, was schon so oft gescheitert ist.
Ohne Beiwerk setzen sie auf, was ihnen
eingegeben wird. Sie appellieren nicht an Gefühle des
Lesers, indem sie es sich versa
gen, emotionsunterfüttert zu schreiben. Bei Bruns’
„großmuttersprache“ wird nicht zu Tränen gerührt im Er
innerungswinkel.
In „kartoffelfeld“ lässt Rose Impressionen von früher erstehen - ohne selbstmitleidige Sehnsuchtsbilder.
So behände jongliert Schulze-de Wal mit Begriffen, als fasse man in einen Schmetterlingsschwarm.
Die drei Frauen eint eine überaus bejahende Lebenseinstellung.

Rezension:
Hans-Hermann Briese
, 16.08.2018 (Ostfriesischer Kurier, 6.10.18; Athena Verlag: Rezensionen u.a.)
Christa Bruns, Gudrun Rose, Brigitte Schulze-de Wal: Als wäre es nichts; edition exemplum;
Athena-Verlag Oberhausen 2018

 

 Herbst 2017 

„Friesische Herrlichkeit"

neuer Roman von Lothar Englert
Ostfriesland zur Mitte des 15. Jahrhunderts. Die Schlacht auf den Wilden Äckern ist Geschichte und das Geschlecht der tom Brook besiegt, aber damit endet der Streit um das Land keineswegs. Zu scharf und unversöhnlich sind die Gegensätze zwischen den künftigen Herren. Die Cirksena sind auf dem Weg nach oben, Focko Ukena kann sie nicht mehr stoppen. Im Gegenteil, er muss um sein eigenes Überleben fürchten. Der Harlinger Magnus tom Diek ist in einer Zwickmühle. Soll er weiter Handel treiben und seinen Reichtum mehren, vielleicht sogar nach Bremen gehen? Oder muss er im Land bleiben und kämpfen? Und wie entscheidet sich sein Sohn Enno? Bewahrt er das Erbe der tom Diek, oder schlägt er sich schließlich auf die Seite der Cirksena.
Letzter Band der Ostfriesland-Trilogie
Mehr auf der Homepage des Autors.

 

 

 

 

 

 

 6. April 2018, 28. November 2017 


Großer Applaus für „Lebenssplitter"
Auch die zweite Lesung des Autorenquartetts Thomas Harden, Sibet Riexinger, Gudrun und Rüdiger Rose (von rechts) aus Wilhelmshaven im vollen Saal der VHS Wilhelmshaven und im Heimathaus des Heimatvereins Börger (am 6.4.2018) fand ein sehr positives Echo. Kritische, aber auch humorvolle Geschichten und Gedichte wurden präsentiert, Nostalgisches, Schauriges und Phantastisches. Fotos und Foto-Collagen unterstützten die Aufnahme der Texte wirkungsvoll. Mit ihrem Akkordeon gestaltete Helga Urban die beiden Abende musikalisch, bot eine Atmosphäre zum Nach-Spüren und Nach-Denken. (Ankündigung i.d. Ems-Zeitung vom 03. April 2018).  
      Foto: Christa Ludwig

 

 

 23. September 2017

61. Freudenthalpreis für Manfred Briese

Am 23. September wurde unserem Mitglied Manfred Briese auf dem Thees-Hof in Schneverdingen für seinen Gedichte-Zyklus „Up Visiet in Polen“ der Freudenthal-Preis 2017 verliehen.

Mehr
auf den Seiten der Freudenthal-Gesellschaft.